header_kga.jpg

Eine Phase kühlerer Tage hat die Entwicklung der tierischen Schädlinge im Freizeitgarten nicht gebremst, besonders die vielen verschiedenen Läuse auf diversen Kulturen fallen zurzeit auf. Die Entwicklung der Nützlinge kommt noch nicht so recht nach. Es wird wohl noch bis weit in den nächsten Monat hinein dauern, bis u.a. Marienkäfer, Flor- und Schwebfliegenlarven merklich den Befall reduzieren können.

Im Garten haben sich bedingt durch warme und sonnenscheinreiche Tage viele Insekten gut entwickelt, die Fraß- und Saugschäden sind gut zu erkennen. Aber auch Marienkäfer und Co. sind unterwegs, die Singvögel versorgen ihre Brut mit eiweißreicher Nahrung und halten so die Schaderreger in Schach.

Pilzliche Schaderreger nehmen durch die Niederschläge zu. Auch dazu im neuen Gartenbrief Schadbilder und Erläuterungen.

Ganz wichtig ist es, bei der aktuelen Trockenheit die Pflanzen mit Wasser zu versorgen. „Die Ampel steht auf gelb“ – was sich dahinter verbirgt, stellt der neue Gartenbrief vor.

Wasser allein reicht aber nicht. Organische Dünger versorgen die Pflanzen wohl dosiert mit Nährstoffen.

Jetzt ist es an der Zeit, Rasenflächen fachgerecht zu pflegen, damit Unkräuter nicht überhand nehmen. Außerhalb von Rasenflächen und Beeten können Wildkräuter aber durchaus geduldet werden, weil sie Pollen- und Nektarspender so wie Nahrungsquelle für die erwünschte Insektenvielfalt sind.

Nach dem extremen Sommer 2018 benötigen die Pflanzen zum Start in die neue Saison besondere Pflege, damit sie trotz geringer Reserven möglichst von Krankheiten und Schädlingen verschont bleiben. In dem vom Pflanzenschutzamt Berlin herausgegebenen Gartenbrief lesen Sie über aktuelle Schadsymptome und erhalten Hinweise zum fachgerechten Handeln.

Wer die Ansiedlung von Wildbienen unterstützen möchte, kann Insektenhotels kaufen oder selber bauen. Dabei ist aber auf Qualität und Know-how zu achten, damit sich die gewünschten Erfolge einstellen.

Trotz Frühlingsstimmung im Garten sollte der Winterschutz für Rosen und empfindliche Stauden und Gehölze noch nicht entfernt werden, die Gefahr kalter Nächte ist noch lange nicht vorbei. Allerdings führen klitschnasse, kompakte Laubschichten zu ungünstigem Kleinklima und Pilzbefall, Ersatz durch trockenes Laub und/oder Reisig ist angeraten.

Spätestens jetzt sollte krankes Falllaub entfernt werden. Im neuen Gartenbrief zeigt das Pflanzenschutzamt Berlin  konkrete Beispiele und gibt Tipps zur Pflege der Rasenflächen und zur Jungpflanzenanzucht.

Die ersten sonnenscheinreichen und warmen Tage lassen schnell vergessen, dass es immer noch Winter ist. Der Wechsel von wärmender Sonne und kalten Nächten bei nach wie vor trockenen Böden belastet die Pflanzen. Der Winterschutz muss jetzt kontrolliert werden: luftiger Verdunstungsschutz, Reisig und lockeres Laub sind nach wie vor nötig. Immergrüne Gehölze brauchen zusätzlich Wasser, weil die geringen Niederschläge das immense Defizit aus 2018 nicht ausgleichen können.

Besonders deutlich zeigen nun die Zimmerpflanzen, dass Sie unter akutem Lichtmangel leiden. Der vom Pflanzenschutzamt Berlin herausgegebene Gartenbrief zeigt Schadbilder und weist auf typische Schaderreger hin.

Wegen der je nach Lage teilweise gefrorenen Böden brauchen wintergrüne Pflanzen im Garten Schutz vor Verdunstung. Die kalten Tage sind noch lange nicht vorbei, auch der Frostschutz muss kontrolliert und ggf. ergänzt werden.

Der Winter hat nun endgültig Einzug in den Garten gehalten. Bei frostfreiem Wetter können weiterhin Schnittarbeiten ausgeführt werden. Kranke und zu dichte Triebe sowie Fruchtmumien sind zu entfernen, damit die Gehölze möglichst wenig Krankheitspotential in die nächste Saison mitnehmen. Im aktuellen Gartenbrief des Berliner Pflanzenschutzamtes lesen Sie konkrete Tipps zu vorbeugenden Hygienemaßnahmen im Garten und auf Terrasse und Balkon.

Auch im Spätherbst sollten Gießkanne und Gartenschlauch erst dann frostsicher verstaut werden, wenn man sich sicher ist, dass alle Gartenpflanzen ausreichend mit Wasser versorgt wurden. Sonst gibt es im nächsten Frühjahr ein böses Erwachen.

Im Schwerpunktthema des vom Berliner Pflanzenschutzamt herausgegebenen Gartenbrief lesen Sie über Kartoffelkrankheiten, die an den Knollen auftreten und jetzt im Erntelager erst auffällig werden.

In der Adventszeit erfreuen sich neben Adventskränzen und -gestecken auch Weihnachtssterne und Christrosen großer Beliebtheit. Der Gartenbrief gibt Pflegehinweise zur Langlebigkeit.

Zu guter Letzt ein kleiner Ausflug in die Insektenkunde: Der Lebensbereich der Larven entscheidet darüber, welche Blatthornkäfer im Garten Pflanzenschäden verursachen.

Der trockene Sommer hat überall den Blattfall beschleunigt. Der vom Pflanzenschutzamt Berlin herausgegebene Gartenbrief gibt Tipps zum fachgerechten Umgang mit Falllaub, um dieses Biomaterial sinnvoll zu verwenden. Es ist zu schade für die Mülltonne…

Die ganz kleinen Sechs- und Achtbeiner beschäftigen den Freizeitgärtner über die ganze Saison, zurzeit sind aber auch vermehrt Kleinsäuger in den Gärten unterwegs. Sie haben die verdorrte Vegetation und die staubtrockenen Böden in der Landschaft verlassen auf der Suche nach Futter und Wasser. Lesen Sie Hinweise zur Koexistenz, zum Artenschutz und zeigen Maßnahmen zum Schutz der Gartenpflanzen auf.

Das Berliner Pflanzenschutzamt gibt im neuen Gartenbrief Tipps, welche Pflegemaßnahmen den Rasenflächen jetzt helfen, gut in den Winter zu kommen.

Um im nächsten Frühjahr die Fraßschäden besonders an empfindlichen Jungpflanzen zu verringern, sollte schon jetzt der Entwicklungszyklus der Schnecken unterbrochen werden. Jedes gefundene und vernichtete Eigelege trägt dazu bei.