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Der Winter hat nun endgültig Einzug in den Garten gehalten. Bei frostfreiem Wetter können weiterhin Schnittarbeiten ausgeführt werden. Kranke und zu dichte Triebe sowie Fruchtmumien sind zu entfernen, damit die Gehölze möglichst wenig Krankheitspotential in die nächste Saison mitnehmen. Im aktuellen Gartenbrief des Berliner Pflanzenschutzamtes lesen Sie konkrete Tipps zu vorbeugenden Hygienemaßnahmen im Garten und auf Terrasse und Balkon.

Auch im Spätherbst sollten Gießkanne und Gartenschlauch erst dann frostsicher verstaut werden, wenn man sich sicher ist, dass alle Gartenpflanzen ausreichend mit Wasser versorgt wurden. Sonst gibt es im nächsten Frühjahr ein böses Erwachen.

Im Schwerpunktthema des vom Berliner Pflanzenschutzamt herausgegebenen Gartenbrief lesen Sie über Kartoffelkrankheiten, die an den Knollen auftreten und jetzt im Erntelager erst auffällig werden.

In der Adventszeit erfreuen sich neben Adventskränzen und -gestecken auch Weihnachtssterne und Christrosen großer Beliebtheit. Der Gartenbrief gibt Pflegehinweise zur Langlebigkeit.

Zu guter Letzt ein kleiner Ausflug in die Insektenkunde: Der Lebensbereich der Larven entscheidet darüber, welche Blatthornkäfer im Garten Pflanzenschäden verursachen.

Der trockene Sommer hat überall den Blattfall beschleunigt. Der vom Pflanzenschutzamt Berlin herausgegebene Gartenbrief gibt Tipps zum fachgerechten Umgang mit Falllaub, um dieses Biomaterial sinnvoll zu verwenden. Es ist zu schade für die Mülltonne…

Die ganz kleinen Sechs- und Achtbeiner beschäftigen den Freizeitgärtner über die ganze Saison, zurzeit sind aber auch vermehrt Kleinsäuger in den Gärten unterwegs. Sie haben die verdorrte Vegetation und die staubtrockenen Böden in der Landschaft verlassen auf der Suche nach Futter und Wasser. Lesen Sie Hinweise zur Koexistenz, zum Artenschutz und zeigen Maßnahmen zum Schutz der Gartenpflanzen auf.

Das Berliner Pflanzenschutzamt gibt im neuen Gartenbrief Tipps, welche Pflegemaßnahmen den Rasenflächen jetzt helfen, gut in den Winter zu kommen.

Um im nächsten Frühjahr die Fraßschäden besonders an empfindlichen Jungpflanzen zu verringern, sollte schon jetzt der Entwicklungszyklus der Schnecken unterbrochen werden. Jedes gefundene und vernichtete Eigelege trägt dazu bei.

Witterungsbedingt setzt in diesem Jahr der Blattfall schon früh ein. Die reiche Apfelernte zeigt starken Apfelwickler-Befall. Was tun? Der vom Pflanzenschutzamt Berlin herausgegebene Gartenbrief gibt Hinweise zur fachgerechten Kompostierung.

Der warme, trockene Sommer hat den Dickmaulrüsslern leider gut getan. Viele Gehölze und Stauden zeigen den typischen buchtenförmigen Blattrandfraß. Bedecktes Wetter vorausgesetzt können jetzt Nematodenpräparate gegen die Larven eingesetzt werden.

Die große Hitze scheint vorbei zu sein, leider bleibt die Bodentrockenheit weiter bestehen, da hilft auch die stärkere Taubildung nicht.

Neben einer weiterhin guten Wasserversorgung ist jetzt im Spätsommer eine fachgerechte Pflege der Pflanzen wichtig. Wenn sie gestärkt in den Winter gehen, sind sie widerstandsfähiger gegen Frost und Schaderregerbefall im nächsten Jahr. Der vom Pflanzenschutzamt Berlin herausgegebene Gartenbrief gibt Hinweise zur Beerenobst- und Rasenpflege sowie zu Spätkulturen im Hochbeet.

Im Gegensatz zu uns Menschen und zu den meistern Tieren haben die Pflanzen nicht die Möglichkeit, bei heißen Tempreaturen schattige Plätze aufzusuchen und so der stärksten Hitze und Strahlung auszuweichen.

Deswegen ist fachgerechtes Wässern umso wichtiger. Sofern es sich einrichten lässt, ist eine bodennahe, tiefgründige Bewässerung am frühen Morgen der mittäglichen Überkopf-Variante vorzuziehen. Kübel und Kästen müssen ggf. mehrmals täglich gegossen werden ohne dass die Ballen dauerhaft im Wasser stehen. Verkochte, absterbende Wurzeln wären die Folge.

Der reiche Fruchtansatz an allen Obstbäumen und an den Beerensträuchern entschädigt für den Ernteausfall im letzten Jahr. Im Freizeitgarten lassen sich auftretende Hitzeschäden am Obst verkraften. Der aktuelle vom Berliner Pflanzenschutzamt herausgegebene Gartenbrief zeigt in Wort und Bild die Symptome.

Kleinkronige Obstgehölze und Hochbeete erfordern bei der Pflege besondere Aufmerksamkeit, auch hierzu einige Hinweise.

Hochsommerliches Wetter setzt der Vegetation weiterhin arg zu. Die niedergegangenen Regenfälle haben nur kurzfristig Entspannung gebracht.

Der Hinweis aus dem letzten Gartenbrief gilt uneingeschränkt bis auf weiteres: „Vorrangig brauchen krautige Pflanzen, Flachwurzler und Jungbäume Wassergaben. Eine tiefgründige Bewässerung in mehrtägigem Abstand hilft, Trockenschäden aufzuhalten und die Widerstandskraft der Pflanzen zu stärken, damit Krankheiten und Schädlinge nicht zu sehr um sich greifen.“

Unter der massiven Bodentrockenheit leiden die Pflanzen sichtbar. Vorrangig brauchen krautige Pflanzen, Flachwurzler und Jungbäume Wassergaben. Eine tiefgründige Bewässerung in mehrtägigem Abstand hilft, Trockenschäden aufzuhalten und die Widerstandskraft der Pflanzen zu stärken, damit Krankheiten und Schädlinge nicht zu sehr um sich greifen.

Davon gibt es im Moment viele: die Apfelwicklerlarven der zweiten Generation bohren sich ein, Larven anderer Kleinschmetterlinge finden sich (wieder) an Ziergehölzen, Schildläuse saugen, z.T. mit massiver Honigtauproduktion und Spinnmilben/Pockenmilben vermehren sich rasant.

Eine gute Wasserversorgung ist u.a. nötig, damit die Pflanzen im Rahmen ihrer Möglichkeiten gegen die Vielzahl tierischer Schaderreger bestehen können. Die Auswahl ist zurzeit groß: Buchsbaumzünsler, Blutläuse, Blattläuse (schon wieder – oder immer noch), Wanzen, Zikaden, Käfer- und Blattwespenlarven, diverse Schmetterlingsraupen.

Sie alle profitieren vom langanhaltenden warmen, trockenen Wetter. Die Generationenfolge ist kürzer, zum Teil entwickelt sich eine Generation mehr. Der vom Pflanzenschutzamt Berlin herausgegebene Gartenbrief stellt die auffälligsten vor und gibt außerdem Hinweise zu kranken Erdbeerpflanzen.

Viele Schadinsekten haben sich in den Gärten rasant entwickelt, besonders auffällig ist eine Vielzahl unterschiedlicher Blattläuse an diversen Kulturen. Der vom Pflenzenschutzamt Berlin herausgegebene Gartenbrief stellt weniger bekannte Nützlinge vor, für die die Läuse Nahrungsgrundlage sind. Zusätzlich gilt es, Ameisen fernzuhalten, weil sie sich vom Honigtau der Läuse ernähren und keine „Konkurrenz“ dulden.

Das anhaltend warme und vor allem trockene Wetter hat auch an Stauden seine Spuren hinterlassen. Besonders Echter Mehltau und Weichhautmilben haben sich stark vermehrt.